Diese Notiz ist ein Feedback an die Veranstalter und Mitwirkenden der mit Unterstützung von Mobility Carsharing von Swissfuture am 15. Mai 2008 in Verkehrshaus der Schweiz in Luzern durchgeführten Abendveranstaltung zum Thema: „Mobilität 2048„. Sie ist als PDF-Datei verfügbar.
Der Text gibt nicht die von den Referenten und Veranstaltungen geäusserten Meinungen wieder, sondern ist ein Bericht über dessen Aufnahme und Verarbeitung durch den Verfasser.
Die Kritik zu grossenteils noch vorherrschenden Auffassungen von Effizienz – und Qualität – gibt nicht die Meinung von Dr. Peter Maskus wieder, ist aber durch dessen kurzen Vortrag an der Veranstaltung und seinen ausführlichen Beitrag in swissfuture, Magazin für Zukunftsmonitoring, Nr. 10/08 auf S 16ff. Zum Thema Mobilität – und teilweise auch durch Äusserungen seitens der Autoindustrie – angeregt.
Das Inhaltsverzeichnis :
Der Anlass 1
Die Erwartungen 1
Der Ort 1
Die Begrüssung 1
Der Sirenengesang 2
Der Zukunftsbegriff 3
Die Zukünfte 3
Die Nadel im Winkanal. 3 (Wolfgan Müller-Pietrella)
Es gibt keine Mobilität 2048. 4
Was tun? 4 (Prof. K.W. Axhausen)
Schrumpfung des Reisezeitaufwandes 5
Lebensstandard und Lebensglücksgewinn 5
Lebensstandard und Mobilitätsbeanspruchung 5
45% „Freizeitverkehr“ – Ansatzpunkt für einen „Umbau“? 5
Die Effizienzfrage: 7 (Dr. P. Maskus)
Alle schieben die Schuld für die versäumte Neugestaltung der Mobilitäts- effizienz dem „Markt“ zu. 7
Die monotelete (ein-zielige und monokausal beurteilte) „Effizienz“ 7
Die suggerierte bzw. putative „Effizienz“ 8
Die Mitverantwortung der Konsumenten 8
Sesshaftigkeit 2048 ? 9
Sesshaftigkeit erzeugt Mobilitätsbedarf 9
Konsequenzen für den Umbau 9
Nachfrage nach Qualität als vielleicht unterschätzter Garant für Effizienz 11
Freier Wettbewerb als Garant für Qualität und Nachfrage danach 11
Bildung als Voraussetzung für die Nachfrage nach Qualität 12
Wie viel Verkehr braucht der Mensch – 13
Wie viel Sesshaftigkeit (Verzicht auf Antizipation des Wandels) kann er sich künftig leisten? 13
Die wofür alles verfügbare Fläche 13
Optimierung der Flächenverhältnisse für die verschiedenen Nutzungs-bedürfnisse ? 13
Die Irrationalität alles noch Lebendigen – und nicht bloss Überlebenden 14