Heilige Kühe und Kriege
Diese Seite ist gesellschaftlichen und kulturellen Themen gewidmet und befasst sich mit Formen rational, wissenschaftlich, ideell, ethisch, ideell, emotional und sentimental verbrämten Aberglaubens.
Sie erhebt Anspruch auf Ernsthaftigkeit des Anliegens, der Fragestellung und der subjektiven Darstellung von Aspekten aber nicht auf Wissenschaftlichkeit oder gar Beweisbarkeit und nicht auf Erhabenheit über ethische, moralische oder methodische Mängel .
Motto:
Heilige Kühe sind – wie könnte es anders sein ? – ausgewachsene goldene Kälber.
Unterseiten :
£$€
- Geld und Finanzen – Systeme und Illusionen
- – Aus der Froschperspektive eines behördlich belästigten Laien – vor 10 Jahren!
- – Ist wirklich „Armut“ das Problem?
IVS
- Gerechtigkeit – oder Rechthaberei?
RES PUBLICA
- Wirtschaft, Demokratie und alles Drum und Dran
META TA PHYSIKA
- Tugenden (In Vorbereitung)
- – Bescheidenheit (wird angefüttert)
Januar 28, 2008 um 5:07
Du legst aber ziemlich krass los mit deinem Blog. So ein bisschen bescheidener mit sich selbst und seinen Ansprüchen an sich selbst umzugehen, hat noch niemandem geschadet
Februar 9, 2008 um 2:32
Späten aber nicht minder herzlichen Dank an Ugugu für die Lieferung einer weiteren heiligen Kuh namens „Bescheidenheit“.
Sie kommt zuerst in die Anfütterungsabteilung, dann in die Feinmästung bevor sie schliesslich dran ist – für die Opferung auf dem Altar des eiskalten Verstandes. Derweil werden die Messer gewetzt.
Blutrünstig und rachsüchtig
Enochlown
Februar 9, 2008 um 3:22
Huch, hier werden gleich die Messer gewetzt! Dann hätt ich noch die heiligen Kühe *Blutrünstig*, *Kriegerisch* und *Friedlich* im Angebot
Februar 18, 2008 um 8:00
Ugugu’s Angebot wird dankend angenommen. Die Schlachterei ist um saubere und gründliche Ausführung der im Angebot verpackten Bestellung bemüht. Das bedingt allerdings unbestimmte Lieferfristen.
Februar 18, 2008 um 8:33
[...] Kühe und Kriege Diese Seite ist gesellschaftlichen und kulturellen Themen gewidmet und befasst sich mit Formen rational, [...]
März 3, 2008 um 11:18
[...] „Sarkastikon“ war damals (Mitte 90er letzten Jhdts.) ein Projekt des Autors von Glaukothyr, sog. heilige oder zumindest „hohe“ Werte zu vivisezieren und dem Publikum, einem Opferpriester einer andinen Hochkultur vergleichbar, die noch pulsenden und dampfenden Herzen des geopferten „Menschenbildes“ auf dem Altar der nüchternen, unbeirrbaren Wahrhaftigkeit zu präsentieren. Anders, als dem andinen Priester, fehlte dem Autor die Macht und Autorität, dies erschreckten und fürchtenden Untertanen zuzumuten. Kein namhafter Verleger war bereit, sich seine Hände mit solchem Blut zu verschmieren – aus Gründen der Marketinghygiene. Wenn Glaukothyr grade nichts Neues einfällt, wühlt er lustvoll und selbstmitleidig in seiner Mottenkiste und lüftet ihm noch der Erinnerung wert Scheinendes hier scham- und rücksichtlos aus, ganz nach dem Vorbild nach rückwärts gerichteter und flüchtender Wirtschaft und Politik. [...]